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Vollsperrung nach Lkw-Unfall auf A10
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Westlicher Berliner Ring Vollsperrung nach Lkw-Unfall auf A10

Auf dem westlichen Berliner Ring hat es am Donnerstagmorgen gekracht. Nach einem Unfall blieb die Autobahn zwischen Spandau und Brieselang rund eine Stunde voll gesperrt, wegen Bergungsarbeiten gab es noch bis zum Nachmittag Verkehrsbehinderungen.


Quelle: dpa

Brieselang. Nach einem Unfall kam es am Donnerstagmorgen auf dem westlichen Berliner Ring Richtung Dreieck Havelland für etwa eine Stunde zu einer Vollsperrung.

Gegen 8.20 Uhr waren ein Pkw und ein Lkw, ein Betonmischer, zwischen Spandau und Brieselang (Havelland) ineinander gekracht. Dabei wurde die Autofahrerin verletzt. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand wollte die 58-jährige Autofahrerin an der Anschlussstelle Berlin-Spandau vom Beschleunigungsstreifen auf die Autobahn auffahren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Lkw, der auf der A10 in Richtung Dreieck Havelland unterwegs war. Nach der ersten Kollision drehte sich der Pkw und kollidierte ein zweites Mal mit dem Laster. Danach schleuderte der Wagen über die Autobahn und stieß gegen die Mittelleitplanke, von der er abprallte und ein drittes Mal mit dem Lkw zusammenstieß. Im Anschluss fuhren sowohl das Auto als auch der Betonmischer in die Mittelleitplanke.

Da auch ein Rettungshubschrauber zur Unfallstelle beordert worden war und auf der Fahrbahn landete, mussten für ca. 20 Minuten beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt werden. Danach konnte die Fahrbahn in Richtung Potsdam wieder freigegeben werden. Ab 09.15 Uhr wurde der Verkehr in Richtung Hamburg auf dem Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Etwa eine Stunde später konnte auch die rechte Fahrspur wieder freigegeben werden. Der linke Fahrstreifen blieb während der Bergungsarbeiten, die bis zum Donnerstagnachmittag andauerten, gesperrt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Auf Grund des Unfalles kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen und Stau. Der Sachschaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt.

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Von MAZonline

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