Menü
Vronis Kinderland gewinnt in der Stadtliga
Klein Mittel Groß

TSV Chemie Premnitz – Bowling Vronis Kinderland gewinnt in der Stadtliga

Spannend bis zum Schluss ging es in der zweithöchsten Premnitzer Bowling-Liga zu. Am Ende setzte sich ein Team durch, dass erst seit zwei Jahren am Spielbetrieb teilnimmt. Aufsteigen wir hingegen kein Team.

Das Team „Vronis Kinderland“: Frank und Mathias Peters, Uwe Merten, Pascal Parey, Jörg Hauser und Daniel Pichotta (v.l.).

Quelle: Privat

Premnitz. Mit dem 17. Spieltag wurde die Premnitzer Bowling-Stadtliga jetzt beendet. Bis zum letzten Spiel war die Meisterschaft heiß umkämpft.

Zwischen dem Team von „Vronis Kinderland“ und den folgenden Mannschaften „Die lächerlichen vier“ und „Firebowls“ lag nur ein Punkt, so dass bereits ein verlorenes Spiel eine Verschiebung in der Tabelle zur Folge gehabt hätte. „Firebowls“ musste am letzten Tag über eine 2:6-Niederlage gegen die „Nebelleuchten“ quittieren und sich damit aus dem Titelrennen verabschieden. Dennoch wurde die Mannschaft unangefochten Dritter in der Tabelle. „Die lächerlichen vier“ legten mit dem besten Spiel der gesamten Saison – 801 Pins – vor, spielten sehr gute 2080 Pins und schlugen die „Super Bowl Ladies“ glatt mit 8:0. Danach warteten das Team auf einen Ausrutscher des Tabellenführers.

Dieser dominierte sein letztes Saisonspiel aber eindeutig gegen die „Schlusslichter“, gewann alle drei Spiele deutlich und spielte noch einmal starke 2115 Pins. Die Mannschaft, um Frank und Mathias Peters, Uwe Merten, Pascal Parey, Jörg Hauser und Daniel Pichotta, startete vor zwei Jahren in der Stadtklasse und ist zweimal in Folge souverän in die nächsthöhere Spielklasse aufgestiegen. Leider will sie ihr Aufstiegsrecht in die Stadtoberliga nicht wahrnehmen. Am Tabellenende der Stadtliga konnten die „Ahnungslosen“ nicht mehr abgeben. Nachdem es im letzten Jahr am letzten Spieltag noch den entscheidenden Sieg gegeben hatte, gelang in diesem Jahr dieses Kunststück nicht mehr. Nach einer 0:8-Niederlage gegen Otto’s Kohlrabibar steht nun der bittere Gang in die Stadtoberklasse an.

In der Einzelwertung spielte Thomas Wartke von den „lächerlichen vier“ eine hervorragende Saison. Er erzielte in 42 Spielen einen Durchschnitt von 196,6 Pins. Bei den Damen war Doreen Hoffmann mit einem Schnitt von 162,87 Pins in 45 Spielen die beste Spielerin der diesjährigen Stadtliga.

Von Ralf Kühn

E-Mail facebook twitter google+WhatsApp
Voriger Artikel: Lea Fräßdorf gewinnt in Berlin und steigt auf